Die drei Handlungsfelder im Darstellenden Spiel – Gestaltung, Rezeption und Reflexion – sollen gleichermaßen geschult werden. Dabei werden vor allem die Selbst- und Sozialkompetenz der Schülerinnen und Schüler gestärkt.

  • Theatrale Ausdrucksträger:
    Körper, Stimme, Raum, Requisit, Kostüm, Bühnenbild, Musik, Licht
  • Theaterformen:
    Themenerschließende Elemente, Spielvorlage, Bauform, Spielform
  • Organisation von Projekten:
    Probenplan, Lichtplan, Programm, Werbung
  • Theaterwissenschaftliche Aspekte:
    Theatergeschichte, Theatertheorien, Institutionenkunde

E: Einführung der theatralen Ausdrucksträger Körper, Raum, Stimme, Bühne, Kostüm, Requisite

Q1: Musik- und Medieneinsatz, Dramaturgie, Projektarbeit (Inszenierung eines Theaterstückes, Collage, Film, Improvisation etc.)

In jedem Halbjahr gibt es eine Klausurersatzleistung, die aus einer praktischen Spielaufgabe oder einem schriftlichen Beitrag (Theaterrezension, Logbuch etc.) bestehen kann.